Faszination Rhodesian-Ridgeback
Einmal Ridgeback - immer Ridgeback
Unsere Hommage an den Rhodesian-Ridgeback
Einmal von dem Virus "Rhodesian-Ridgeback" infiziert, lässt dieser einen nicht mehr los. So trifft dieses auch auf uns zu.
Sie können in der Fachliteratur einiges über diese wundervolle Rasse erfahren. Doch was macht den „typischen Rhodesian-Ridgeback“ aus? Wir kennen einige und doch sind sie so verschieden. Das Erscheinungsbild des Rhodesian-Ridgeback könnte man so kurz beschreiben:
Ein Hund geprägt von muskulöser Eleganz – ausgelegt für Schnelligkeit, Aktion und Wendigkeit. Würdevoll in der Ausstrahlung, ruhig und gelassen, überblickend und reaktionsschnell, selbstbewusst bis anhänglich – er hat einen ganz besonderen Charakter. Er ist personenbezogen, neugierig und verfügt über eine erstaunliche Lernfähigkeit. Der Ridgeback nimmt seine Stellung in der Familie sehr ernst und neigt darum auch zu territorailem Verhalten.
Auffallend ist sein kurzes pflegeleichtes Fell und das markante Rassemerkmal, der Ridge. Genauso vielfältig wie die Farbnuancen des Haarkleides von hellweizen bis dunkelrotweizen ist auch das Exterieur. Es gibt Rassevertreter von kleinem schlanken sowie kräftigem und knochenstarkem Format.
Der Rhodesian-Ridgeback ist ein Allround-Talent. Seine Nasenleistung kann er z.B. bei der Fährtenarbeit im Hundesport, dem Mantrailing, als Rettungshund oder in der Nachsuche im Jagdbereich unter Beweis stellen. Beim Ausdauertraining, Turnierhundesport oder Lure-Cursing findet man immer mehr Ridgebacks im Einsatz. Seine Ausdauer wird von vielen Reitern geschätzt, die ihn als Reitbegleithund einsetzen. Agility ist eine Sportart, die ihm liegt, da hier Geschicklichkeit, Klettern und Schnelligkeit gefordert sind. Aber auch im Obedience, einer jungen Sportart aus GB, kann man mit dem Rhodesian-Ridgeback arbeiten.
Auf die Eigenarten und Charakterzüge des Rhodesian-Ridgeback muss man sich als Hundeführer einlassen können. So sollte in der Ausbildung weder mit Härte und Strafsanktionen gearbeitet werden. Das ist für diese Hunderasse kontraproduktiv.
Der RR fordert Geduld und Konsequenz
Eine Geduldsprobe für seinen Hundehalter können seine Jagdambitionen werden, die mit viel Geschick und Training in den Griff zu bekommen sind. Der Rhodesian-Ridgeback ist ein spätreifer Hund. Er benötigt eine konsequente und sichere Führung. Investiert man in den ersten Jahren viel Zeit für die Ausbildung - natürlich ohne ihn zu überfordern - zahlt es sich für ein Ridgeback-Leben lang aus. Denn hat der Ridgeback erst einmal seine Sturm- und Drangzeit bewältigt, entwickelt er sich zum souveränen Begleiter. Für uns ist der Rhodesian-Ridgeback der ideale Hund. Wir waren von Anfang an von dieser Rasse fasziniert und können uns ein Leben ohne unseren Hunden nicht mehr vorstellen.
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| Ridgeback haben ausdrucksstarke Köpfe. |
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Der Ridgeback möchte beschäftigt werden. |
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| Ridgebacks spielen gern wild. |
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Ridgebacks lieben ausgiebige Sonnenbäder. |